»Demo für Alle«? Läuft nicht! Let’s make some beautiful trouble!

Unter dem Slogan »Demo für Alle. Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder« versucht am 30. Oktober in Wiesbaden ein Bündnis aus AntifeministInnen, Konservativen, christlichen FundamentalistInnen, »besorgten Eltern« und Nazis auf die Straße zu gehen. Das traditionelle Leitbild der Familie als »Keimzelle der Nation« und die Ideologie einer »natürlichen« Zweigeschlechterordnung machen neue und alte Rechte anschlussfähig bis weit in die »Mitte« der Gesellschaft.

Das Ziel der »Demo für Alle« ist der Kampf gegen Geschlechteremanzipation, queere Lebensrealitäten und eine Sexualpädagogik – die sie verzerrend als »Frühsexualisierung« darstellen. Aktueller Anlass ist die Erneuerung des hessischen Lehrplans zur Sexualerziehung an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Eingebettet in einen rassistischen, nationalistischen und klassistischen Kanon, werden all diejenigen, die diesem rückwärtsgewandten Gesellschaftsmodell nicht entsprechen oder es in Frage stellen ausgegrenzt, herabgewürdigt und angegriffen. An anderer Stelle äußert sich die Ideologie der Familie als »Keimzelle der Nation« in einer Verachtung von an den Rand Gedrängten und in Brandanschlägen auf Unterkünfte von Geflüchteten.
We are here and we are queer!

Die »Demo für Alle« ist ein fundamentaler Angriff auf queere Lebensrealitäten. Es geht am 30. Oktober nicht um die Verteidigung eines Lehrplans. Durch unseren Protest stellen wir uns der Festschreibung starrer Geschlechterrollen entschlossen entgegen. Wir kämpfen für eine Anerkennung der Vielfalt der Geschlechter. Wir kämpfen für ein Ende der Pathologisierung und Ausgrenzung von LGBTIQ-Personen. Wir wehren uns gegen jegliche Idee eines nationalistisch-verwobenen, biologistischen Familienmodells. Wir setzen uns für solidarische, vielfältige und alternative Beziehungs- und Familienkonzepte ein. Lasst uns antisexistische, antirassistsische, antifaschistische Kämpfe und den Widerstand gegen Homo-, Bi und Transfeindlichkeit verbinden:
Gemeinsam, entschlossen, bunt und queer auf die Straße!

»Demo für Alle« unmöglich machen – am 30. Oktober und jeden Tag!

Info- und Mobiveranstaltung: 27.Oktober 2016 – 19 h Café KOZ (Campus Bockenheim)


Weitere Infos bekommt ihr hier:
http://laeuftnicht.blogsport.eu/
Oder auf facebook:
https://www.facebook.com/L%C3%A4uft-nicht-beautiful-trouble-gegen-die-Demo-f%C3%BCr-alle-652760618226454/?fref=ts

„Demo für Alle“ in Stuttgart verhindern!

Am 28.02.2016 -zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg- soll erneut, nämlich zum 8. mal die reaktionäre „Demo für Alle“ in Stuttgart stattfinden. Die „Demo für Alle“ ist kurz gesagt eine Zusammenkunft aus verschiedenen rechten Gruppierungen, deren Weltbilder entweder christlich, konservativ und/oder rechtsextrem (geprägt) sind und die alle der Wunsch eint die traditionelle, heteronormative Familie und Ehe vor der bösen, alles umgreifenden „Gender-Ideologie“ zu retten sowie die „Frühsexualisierung“ ihrer Kinder zu stoppen. Da ein solcher Quatsch nicht unkommentiert bleiben kann, folgen wir dem Aufruf des Aktionsbündnis gegen die „Demo für Alle“:

„Es war zu erwarten: Die selbsternannte „Demo für Alle“ kommt wieder nach Stuttgart!
Am 28. Februar 2016 wollen Rechte verschiedenster Couleur erneut durch Stuttgarts Straßen ziehen. Die „Demo für alle“ soll dabei in der heißen Phase des Landtagswahlkampfs CDU und AfD Auftrieb verleihen. Wie immer wird die parlamentarische Reche dabei Seite an Seite mit der baden-württembergischen Naziszene und religiösen FundamentalistInnen marschieren.

Klar ist: Das nehmen wir nicht hin! Wie im Oktober 2015 werden wir uns auch am letzten Februarwochenende 2016 die Straße nehmen um den rechten HetzerInnen den Tag zu vermiesen!

Kommt zur Kundgebung auf dem Schlossplatz mit Redebeiträgen, Musik und anschließendem Protest. Ladet FreundInnen ein und kommt vorbei! Gemeinsam gegen den rechten Wahnsinn in unserer Stadt!“

Weitere Infos zur Veranstaltung

Wir supporten eure Anreise mit Schönen-Wochend-Tickets! Damit könnt ihr gruppenweise bis max. 5 Personen gemeinsam an- und abreisen (Schönes-Wochenend-Ticket). Bei Bedarf bitte eine Mail an aflr@riseup.net schreiben.

Sexistische, trans* – und homofeindliche Versammlung am 06.02.16 in FFM

Der zutiefst frauen*- trans*- und homofeindliche “Aktivist” Roosh V ruft für diesen Samstag, 06.02.2016,
weltweit zu Versammlungen heterosexueller Männer gegen “Gender-Mainstreaming” auf.

Wir rufen dazu auf, diese sexistische Versammlung zu verhindern und zu stören!
Kommt am Samstag den 06. Februar ab 19:30 Uhr zum Dom in Frankfurt am Main.
Bringt Eure Freund*innen mit; seid kreativ was die Protestmöglichkeiten betrifft.
Fight sexism and rape culture!

Alle Infos findet ihr bei der fantifa Frankfurt
https://fantifafrankfurt.wordpress.com/…/sexistische-organ…/

https://medium.com/…/am-samstag-treffen-sich-potenzielle-ve…

https://www.facebook.com/events/872271642871337/

https://www.facebook.com/…/15454478157681…/1545568035756169/

--Update--

Das Treffen soll angeblich aufgrund der nicht zu gewährleistenden Sicherheit der PUA’s doch nichtstatt finden: http://www.wehuntedthemammoth.com/2016/02/03/the-pet-shop-is-closed-roosh-v-says-hes-cancelled-all-of-his-meetups/
Wir vermuten allerdings, dass sich regelrecht der Ort der Versammlung geändert hat. Mehr Infos, wenn wir mehr wissen.

Solidarität mit Banu

Plötzlich war eine von uns verhaftet…. Erklärung des 8. März-Bündnisses Nürnberg
Verfasst von: 8.März-Bündnis-Nürnberg. Verfasst am: 07.09.2015 – 15:04.
Freiheit für Banu

Banu, unsere Freundin und Mitstreiterin im 8. März-Bündnis Nürnberg, wurde am 15. April 2015 völlig unerwartet verhaftet. Sie ist Mitglied von ATIK, der „Konföderation der ArbeiterInnen aus der Türkei in Europa“ und Yeni Kadin (= neue Frau), der Frauenkommission von ATIK. Seit Jahren engagiert sich Banu im 8. März-Bündnis und kämpft mit uns gemeinsam gegen die Unterdrückung von Frauen. Sie unterstützte im Sommer 2014 die Proteste von Flüchtlingen in Nürnberg. Als Referentin sprach sie in den letzten Jahren bei Veranstaltungen zu den Themen „Gewalt an Frauen“, „Traumatisierung“ und „Unbezahlte Hausarbeit“. Beruflich ist ihr als Ärztin vor allem die Unterstützung von gewaltbetroffenen und traumatisierten Frauen ein Anliegen. Ihr persönlicher Kontakt mit Freund_innen und Familie, ihr politisches Engagement und ihre Arbeit als Ärztin wurden am 15 April schlagartig unterbrochen, als sie verhaftet wurde:

Am Nachmittag des 15. April wurden in Deutschland im Zuge von Razzien Fenster zerschlagen, Türen aufgebrochen, Privatwohnungen verwüstet. 7 linke Aktivist_innen wurden verhaftet – darunter auch Mitglieder von ATIK, der „Konföderation der ArbeiterInnen aus der Türkei in Europa“. Banu ist eine davon. Auf Betreiben des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) wurden am 15. und am 18. April außerdem in der Schweiz, Frankreich und Griechenland 4 weitere Aktivist_innen verhaftet, die nach Deutschland bzw. Frankreich ausgeliefert werden sollen. 10 Aktivist_innen sitzen seitdem in verschiedenen Gefängnissen, 7 davon in Deutschland.

Seit Jahrzehnten kämpfen in ATIK, der „Konföderation der ArbeiterInnen aus der Türkei in Europa“, Migrant_innen für ihre demokratischen und wirtschaftlichen Rechte. Die Tradition von ATIK geht auf die Organisierung von sogenannten Gastarbeiter_innen zurück. ATIK hat mehr als 20 eingetragene Vereine in Deutschland.

Den Verhafteten wird nun im Rahmen eines Verfahrens nach §§129 a und b StGB die Mitgliedschaft oder Unterstützung einer terroristischen Vereinigung in In- oder Ausland vorgeworfen. Das klingt, als wären sie sehr gefährliche Menschen. Allerdings wird keinem/r der Verhafteten vorgeworfen, an konkreten strafbaren Aktionen beteiligt gewesen zu sein, oder Menschen geschädigt oder ermordet zu haben. Für Verurteilungen nach § 129a und b muss eine direkte Beteiligung an konkreten Handlungen nicht nachgewiesen werden: Für eine Anklage kann allein die vermutete Mitgliedschaft in einer Gruppe oder die Öffentlichkeitsarbeit, die positiv auf eine kriminalisierte Gruppierungen Bezug nimmt, Anlass sein. Auch die finanzielle Unterstützung von Aktivitäten, die einer Gruppe in irgendeiner Form zugute kommen können, können für eine Anklage nach §§129a/b ausreichen. Immer wieder standen und stehen die §§ 129 a und b deshalb als Paragraphen in der Kritik, die nicht auf strafbare Handlungen abzielen, sondern politisch unliebsame Aktivität kriminalisieren.

Unterstellt wird den Verhafteten nun konkret, Mitglieder der TKP/ML zu sein („Kommunistische Partei der Türkei/Marxistisch-Leninistisch“), die in der Türkei aktiv ist. Die TKP/ML ist in der Bundesrepublik allerdings weder verboten, noch wird sie auf der EU-Terrorliste aufgeführt. Tatsächlich wurden mehrere der Verhafteten bereits in der Türkei wegen Mitgliedschaft in der TKP/ML inhaftiert und gefoltert. In Deutschland haben einige von ihnen eben deshalb schon vor vielen Jahren Asyl bekommen. Damals gab es für die BRD offensichtlich keinen Anlass, sie zu kriminalisieren. Jetzt gerieten sie plötzlich ins Visier der Justiz. Wir fragen uns natürlich warum.

Die Türkische Regierung unter Erdogan warf den EU-Staaten – insbesondere der BRD – in der Vergangenheit immer wieder vor, nicht konsequent genug gegen linke und fortschrittliche (Exil-) Organisationen aus der Türkei vorzugehen. In der Türkei waren im November 2013 etwa 10 000 politische Aktivist_innen und Oppositionelle in Haft. Außerdem sind 72 Journalist_innen im Gefängnis (Stand Mai 2015). Im Juli und August 2015 gab es massenhafte Festnahmen linker Aktivist_innen in der Türkei. Wiederholt verlangte die türkische Regierung in den letzten Jahren die Auslieferung von Menschen, die in EU-Ländern im politischen Exil lebten. Bei den Ermittlungen gegen die Aktivst_innen, die Mitte April 2015 verhaftet wurden, gibt es eine eine enge Zusammenarbeit zwischen türkischen und deutschen Ermittlungsbehörden. Uns drängt sich der Eindruck auf, dass deutsche Gerichte in diesem Fall die repressive Politik fortsetzen, die die türkische Regierung gegen Oppositionelle anwendet. Die deutsche Justiz macht sich so zum verlängerten Arm der türkischen Regierung und sperrt Menschen ein, die die Regierung Erdogans gerne hinter Gittern sehen möchte!

Banu und die anderen Verhafteten befinden sich im Moment in Untersuchungshaft in verschiedenen bayerischen Gefängnissen. Bis Mitte August waren die meisten von ihnen 24 Stunden am Tag in Isolationshaft. Mittlerweile haben sie während Aufschluss-Zeiten Kontakt mit anderen Gefangenen. Ein Gerichtsverfahren wird voraussichtlich erst in einigen Monaten beginnen.

Als 8. März‐Bündnis Nürnberg rufen wir alle Frauenorganisationen und ‐projekte, alle Feminist_innen und alle die sich gegen die Unterdrückung von Frauen engagieren dazu auf, sich insbesondere für Freiheit und Gerechtigkeit für unsere Mitstreiterin Banu einzusetzen. Wir fordern auch Freiheit und Gerechtigkeit für die anderen linken Aktivist_innen, die im Rahmen des gleichen
Verfahrens verhaftet wurden. Wir fordern die Abschaffung der weißen Folter Isolationshaft! Wir freuen uns, wenn möglichst viele Einzelpersonen, Initiativen und Gruppen diese Forderungen unterstützen.

Was ihr tun könnt:

Diese Erklärung oder eine eigene Erklärung auf die eigene Homepage stellen oder auf andere Art weiter verbreiteten.

Diese Erklärung als Projekt, Gruppe oder Einrichtung unterstützen – schickt uns eine Mail: 8.maerz-buendnis-nuernberg@riseup.net

Postkarten an Banu schreiben. Schreibt an: „Dialog der Kulturen – z.H. Banu – Fürther Str. 40a – 90429 Nürnberg“. Die Post wird dann weitergeleitet.

Beteiligt euch an Solidaritäts-Aktionen – Infos hierzu findet ihr z.B. auf der Homepage von ATIK: http://www.atik-online.net/deutsch/category/europa/

Für die Verhafteten spenden: Spendekonto : Rote Hilfe Regionalgruppe Nbg – Fü – Er, GLS-Bank Iban: DE85 4306 0967 4007 2383 59; BIC: GENODEM1 GLS Kennwort: ATIK

8. März‐Bündnis Nürnberg – September 2015
http://frauenkampftagnbg.blogsport.de/

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/152379

„Marsch für das Leben“ – wtf?

Am 19.09.2015 rufen die selbsternannten „LebensschützerInnen“ erneut zum „Marsch für das Leben“ in Berlin auf. Für uns heißt das diesen reaktionären GutbürgerInnen auf den Straßen Berlins höllisch entgegen zu treten.
Kein Pardon für Antifeminismus und Trans- und Homophobie!

Wir (das sind bisher Menschen von der Spectrale, von den feministischen Philosoph_innen, von der f.antifa und aus dem af*lr) versuchen gerade eine Mobilisierung gegen den „Marsch für das Leben“ von Frankfurt aus zu organisieren.
Das Spektrum der selbsternannten ‚LebensschützerInnen‘ reicht dabei von vermeintlich bürgerlicher Mitte über christliche Fundis bis zu organisierten Neonazis – mehr im Aufruf des ‚What the fuck!‘-Bündnisses:

Wir finden, dass dies auch aus Frankfurt nicht unbeantwortet bleiben sollte und wollen uns deshalb an der feministischen und antifaschistischen Demo (sabotieren, demonstrieren, blockieren) des wtf-Bündnisses beteiligen.

Für Montag, den 14. September, wurden bereits Aktivist*innen des ‚What the fuck!‘– Bündnisses zu einem Vortrag ins Ex eingeladen. Beginn der Veranstaltung ist 20Uhr. Flyer zur Veranstaltung

Falls ihr Interesse habt, euch an der Mobi zu beteiligen, eine gemeinsame Anreise nach Berlin zu organisieren oder mitzufahren: meldet euch!

Solidarische Grüße,
spectrale + femphils + f.antifa +af*lr

WenDo Workshop

WenDo Workshop – feministische Selbstbehauptung und Selbstverteidigung
- mit einer Trainerin vom Frauenverein für Selbstverteidigung

Sonntag, 16.08.2015
10.00 – 15.00 Uhr

Dieser Workshop richtet sich an Frauen, Lesben und als Frauen sozialisierte Menschen.
Gewalt, Übergriffe und Belästigungen – auch sexualisierter Art – sind alltäglich. In diesem Workshop geht es darum die eigenen Strategien dagegen zu erkennen, auszubauen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Es werden einfache, effektive Techniken der feministischen Selbstbehauptung und Selbstverteidigung geübt z.B. Spüren der eigenen Körperkraft, Stimme, Wahrnehmung, Auftreten, Schlag- und Tritttechniken.
Wichtig dabei ist auch der Austausch und der Spaß am miteinander Üben.

Hinweis: Die Trainerin wird ausschließlich in der ‚weiblichen‘ Form sprechen.

Veranstaltungsort:
Frauenverein für Selbstverteidigung
Baumweg 10
60316 Frankfurt a.M.
Leider sind die Räumlichkeiten des Frauenvereins nicht barrierearm.

Anmeldung:
Der Workshop ist kostenfrei. Trotzdem ist eine Anmeldung nötig, da die Plätze begrenzt sind. Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff „Anmeldung SV-Workshop“ und deinem Namen an aflr[at]mail.com. Gib bitte auch an, ob du Kinderbetreuung oder andere Unterstützung benötigst!

Mit freundlicher Unterstützung des studentischen Projektrats Goethe-Universität Frankfurt

TCSD: TRANSUNIVERSALER CSD am 17 und 18.07.2015

„Mit dem TCSD wollen wir allen, die sich nicht zu Hause fühlen in der Gesellschaft, wie sie ist, und nicht in der Homo-Szene, die sich mit der schrittweisen Anerkennung durch diese bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft zufrieden gibt, einen Ort bieten: zum Träumen, Diskutieren, Vernetzen und Feiern! Am 17./18.7. nehmen wir uns die Frankfurter Innenstadt. Denn wir wollen alles – und zwar queer!“

Spectrale: FEMINISTISCHES UND QUEERES FILMFESTIVAL 24.06. – 27.06.2015

„Liebes Publikum,

es ist so weit: Nach einer kurzen und rasanten Planungsphase können wir nun alle Filmbegeisterten und Gelegenheitsgucker*innen herzlich einladen zur SPECTRALE, dem ersten feministischen und queeren Filmfest Frankfurts!
Wir sind ein kleines selbstgemachtes Festival und freuen uns darauf, zusammen mit vielen verschiedenen Menschen aus Frankfurt und Umgebung vier sommerliche Tage lang gemeinsam Filme zu gucken, Vorträge zu hören, Popcorn zu essen, zu diskutieren und zu feiern.“

De[con]struction: PARTY

ewig geplant, endlich gepackt: unsere erste feministische queerparty! am samstag, den 13.6. in der exzess-halle. all gender welcome.

QUEER. FEMINIST. HIP HOP. ELEKTRO

Adresse gegen Pick-Up-Artists

Da es in letzter Zeit vermehrt zu übergriffigem Verhalten durch „Pick-Up-Artists“ an der Goethe Universität gekommen ist, haben sich einige Menschen dazu entschlossen, Berichte darüber zu sammeln und dagegen vorzugehen.

Solltet ihr davon betroffen gewesen sein und/oder Informationen bezüglich der Täter teilen möchtet, habt ihr die Möglichkeit euch an folgene Email Adresse zu wenden:

info_pickupartists_uebergriffe@web.de